Datenschutzerklärung
Stand: 19. September 2026
imami bringt religiöse Fachkräfte und Einrichtungen zusammen. Dafür brauchen wir Daten — aber nur die, ohne die diese Vermittlung nicht stattfindet. Hier steht, welche das sind, wozu wir sie verwenden und wer sie außer uns zu sehen bekommt.
Verantwortlich für die Verarbeitung
imamiRedouane Dali
Bakusbrink 43a
32120 Hiddenhausen
Deutschland
E-Mail: redouane.dali@outlook.com
Was beim Aufruf dieser Seite passiert
Damit Ihr Browser eine Seite bekommt, muss er unserem Server sagen, wohin sie geschickt werden soll. Dabei fallen Protokolldaten an: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Adresse, die Kennung von Browser und Betriebssystem und — wenn Ihr Browser sie mitschickt — die zuvor besuchte Seite.
Diese Daten brauchen wir, um die Seite auszuliefern, Störungen zu finden und Angriffe abzuwehren. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist der sichere Betrieb. Wir führen die Protokolle nicht mit anderen Daten zusammen, bilden daraus keine Profile und bewahren sie nicht länger auf, als Betrieb und Missbrauchsabwehr es erfordern.
Cookies und lokale Speicherung
Diese Seite setzt keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken. Sie bindet keinen Analysedienst und kein Werbenetzwerk ein, und die Schriften liegen auf unserem eigenen Server — Ihr Browser holt sie nicht bei Dritten. Deshalb fragen wir auch nicht nach einer Einwilligung: Was gespeichert wird, ist technisch notwendig und bleibt bei Ihnen.
Zwei Dinge merkt sich Ihr Browser:
- NEXT_LOCALE — ein Cookie mit der Sprache, die Sie gewählt haben, damit die nächste Seite in derselben Sprache erscheint. Laufzeit ein Jahr.
- imami-theme — Ihre Wahl zwischen heller und dunkler Darstellung, im lokalen Speicher Ihres Browsers. Sie verlässt Ihr Gerät nicht, und wer der Systemeinstellung folgt, bei dem speichern wir gar nichts.
Die Suche
Sie können in eigenen Worten suchen — „Imam für eine Trauung in Köln, arabisch“. Damit daraus Filter werden, werten wir den Satz aus: Ort, Fachgebiet, Sprache. Einen Teil erledigt unser eigener Code; für den Rest geben wir den eingegebenen Text an einen Sprachmodell-Dienst weiter, dessen Server in der Europäischen Union stehen. Weitergegeben wird nur dieser Text, nicht Ihre IP-Adresse und nichts, was Sie identifiziert.
Den Suchtext protokollieren und speichern wir nicht. Damit einzelne Besucher die Auswertung nicht auf unsere Kosten missbrauchen, zählen wir zehn Minuten lang mit, wie viele Anfragen von einer IP-Adresse kommen. Diese Zählung steht nur im Arbeitsspeicher und verschwindet mit dem Zeitfenster.
Orte schlagen wir in unserem eigenen Ortsverzeichnis nach; es liegt in unserer Datenbank und beruht auf frei lizenzierten GeoNames-Daten. Ihre Ortseingabe geht also an keinen fremden Adressdienst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Eine Suche soll auch dann etwas finden, wenn sie wie ein Satz und nicht wie ein Formular formuliert ist.
Die Karte auf der Ergebnisseite
Neben der Ergebnisliste steht eine Karte. Die Kartenbilder liegen nicht bei uns, sondern bei einem externen Kartendienst; Ihr Browser lädt sie direkt dort. Dieser Dienst erfährt dabei Ihre IP-Adresse und welchen Ausschnitt Sie ansehen. Welche Ergebnisse Sie angezeigt bekommen, erfährt er nicht — die kommen von uns.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist, Ergebnisse dort zu zeigen, wo sie liegen. Dieselben Ergebnisse stehen daneben als Liste, die auch dann vollständig ist, wenn die Karte nicht lädt.
Konto, Profile und Bedarfe
Die öffentliche Seite können Sie ohne Konto lesen. Wer ein Profil anlegt, einen Bedarf ausschreibt oder sich auf einen Bedarf meldet, braucht eines. Anmeldung und Passwort verwaltet unser eigener Anmeldedienst; dasselbe Konto gilt für imami und für unser Schwesterprodukt amana.
Was Fachkräfte in ihr Profil schreiben — Name, Fachgebiete, Sprachen, Ort, Verfügbarkeit —, ist dazu da, gefunden zu werden: Es ist öffentlich sichtbar und kann von Suchmaschinen aufgenommen werden. Bedarfe von Einrichtungen sind ebenfalls öffentlich. Bedarfe von Privatpersonen sind es nicht; sie stehen weder in unserer Sitemap noch in Suchmaschinen. Ein Bedarf, der als privat ausgeschrieben ist, ist überhaupt nur für die eingeladenen Personen sichtbar.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Ohne diese Angaben gibt es die Vermittlung nicht, um die es hier geht.
Kontakt zwischen Fachkräften und Einrichtungen
Meldet sich eine Fachkraft auf einen Bedarf oder fragt eine Einrichtung eine Fachkraft an, sieht die Gegenseite, was für die Entscheidung nötig ist: wer anfragt, worum es geht und was im Profil steht. Alles Weitere läuft über das Postfach in imami.
Über offene Anfragen und Antworten benachrichtigen wir per E-Mail. Dafür geht Ihre E-Mail-Adresse an den Dienst, der die Nachricht zustellt. Die E-Mail selbst enthält den Hinweis, nicht das Gespräch — sie sagt, dass etwas auf Sie wartet, und nicht, was darin steht.
Verifizierung und Siegel
Wer das Siegel möchte, reicht Nachweise ein. Diese Unterlagen liegen in einem Speicher mit Servern in der Europäischen Union, sind nicht öffentlich abrufbar und werden von uns gesichtet, um über das Siegel zu entscheiden. Öffentlich wird nur das Ergebnis: das Siegel am Profil, nie das Dokument dahinter.
Bezahlte Pakete
Pakete kaufen Einrichtungen; Fachpersonen und Privatpersonen durchlaufen den Bezahlvorgang nicht. Bezahlt wird über unseren Zahlungsdienstleister Stripe. Die Bezahlseite gehört Stripe, und ebenso das Portal, in dem Rechnungen, Zahlungsmittel und Kündigung verwaltet werden: Ihre Kartendaten geben Sie dort ein, bei uns kommen sie nie an.
An Stripe übermitteln wir den Namen und die E-Mail-Adresse der Einrichtung sowie eine Kennung, damit eine eingegangene Zahlung dem richtigen Konto zugeordnet werden kann. Zurück erhalten wir, ob und bis wann ein Paket bezahlt ist. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Stripe gehört zu einem Konzern mit Sitz in den Vereinigten Staaten. Für Übermittlungen dorthin stützt sich Stripe auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission.
Wo die Daten liegen
imami läuft auf Servern in Frankreich. Betrieben werden sie von einem Dienstleister, der für uns als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO tätig ist; in derselben Rolle stehen der Sprachmodell-Dienst der Suche, der Speicher der Nachweise und der Dienst, der unsere E-Mails zustellt.
Wie lange wir speichern
Konto, Profil und Bedarfe bleiben, solange das Konto besteht. Löschen Sie es, entfernen wir sie — ausgenommen ist, was wir aus steuer- und handelsrechtlichen Gründen aufbewahren müssen, vor allem die Unterlagen zu bezahlten Paketen mit ihren gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.
Protokolldaten und die Zählung der Suchanfragen sind kurzlebig; wie lange sie bleiben, steht oben bei den Abschnitten, in denen sie entstehen.
Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft über Ihre Daten, auf Berichtigung, auf Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung und auf Datenübertragbarkeit. Einer Verarbeitung, die auf einem berechtigten Interesse beruht, können Sie jederzeit widersprechen; eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Schreiben Sie uns dafür an die oben genannte Adresse. Unabhängig davon können Sie sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren; zuständig ist die Behörde des Bundeslandes, in dem wir sitzen.
Änderungen
Ändert sich, was wir verarbeiten, ändern wir diese Erklärung. Das Datum oben sagt, wann sie zuletzt geprüft wurde.